{"id":728,"date":"2011-05-05T06:58:28","date_gmt":"2011-05-05T04:58:28","guid":{"rendered":"http:\/\/ufwiederguegs.ch\/?p=728"},"modified":"2011-05-06T07:37:31","modified_gmt":"2011-05-06T05:37:31","slug":"goodbye-meer%e2%80%a6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ufwiederguegs.ch\/?p=728","title":{"rendered":"Goodbye Meer\u2026"},"content":{"rendered":"<p>Sonntag, 24. April 2011 Kaeng Krachan Nationalpark<\/p>\n<p>Der Wind der Tags\u00fcber vom Meer an die K\u00fcste bl\u00e4st ist zwar etwas Abk\u00fchlend (auch wenn wirklich nur etwas) jedoch haben wir allm\u00e4hlich genug davon und wir beschliessen die K\u00fcstenregion zu verlassen. Wir wollen in die Bergen fahren, mit der Hoffnung dass es da etwas K\u00fchler ist. Die Temperaturen haben nun hier in Thailand die Maximalh\u00f6he erreicht. Tags\u00fcber wird es bis zu unaushaltbaren 40 Grad und abends k\u00fchlt es dann auf angenehme 30 Grad runter. Grosse Aktivit\u00e4ten kann man sich bei der Hitze nicht leisten, so wenig wie m\u00f6glich Bewegen heisst das Motto.<\/p>\n<p>So fahren wir in einer Tagesetappe in den Kaeng Krachan Nationalpark. Unser Reisef\u00fchrer l\u00e4sst uns wissen, dass das einer der letzen P\u00e4rke in ganz Thailand ist, in welchem noch wilde Elefanten und Leoparden leben\u2026also nichts wie hin.<\/p>\n<p>Am Headquarter angekommen stossen wir auf einen ziemlich grossen Camping-Ground mit gepflegtem Rasen und einem sch\u00f6nen See mit Inseln.<\/p>\n<p>Wir entrichten die \u00fcbliche Geb\u00fchr von 200Bhat pro Person plus Campinggeb\u00fchren von 30 Bath und machen es uns gem\u00fctlich. Wir haben die Qual der Wahl, denn die Anlage ist verlassen, weit und breit keine Touristen zu sehen. Juhuuu..<\/p>\n<p>Ganze 3 Tage geniessen wir die k\u00fchle Luft und die Ruhe\u2026kein Meeresrauschen, keine Strassenl\u00e4rm.. einfach Traumhaft\u2026<\/p>\n<p>Wir haben uns geirrt, das Camp ist nur fast leer J Eines Morgens treffen wir auf Thomas D Moore, ein Amerikaner der mit wenig (oder fast gar keinem) Geld die Welt bereist. Er hat eine Milit\u00e4r-Blache und eine H\u00e4ngematte im Busch aufgestellt und dies dient schon seit einigen Tagen als seine Unterkunft. Er lebt mehr oder weniger von Spenden, die er via seine Homepage (<a href=\"http:\/\/tomahawksadventuretravel.blogspot.com\/\">http:\/\/tomahawksadventuretravel.blogspot.com<\/a>) erh\u00e4lt. Zu seiner Entlastung schenkt er uns noch ein paar B\u00fccher, welche wir (ich zumindest J) gerne angenommen habe.<\/p>\n<p>Er erz\u00e4hlt uns, dass es einen weiteren netten Campingground im Park gibt, ca. 30 KM entfernt..<\/p>\n<p>Gleich am n\u00e4chsten Morgen machen wir uns auf den Weg dahin\u2026aber zu fr\u00fch gefreut.<\/p>\n<p>Um dahin zu gelangen, geht es ein kurzes St\u00fcck aus dem Nationalpark hinaus und dann wieder durch einen Checkpoint hinein. Mit meinem breitesten l\u00e4cheln wollen wir winkend dran vorbeifahren, aber Fehlanzeige.<\/p>\n<p>Als die netten Damen unsere wilde Bestie in der Mitte entdecken ist Schluss mit Lustig\u2026No Dog.. No Dog\u2026ich tue erst so, als w\u00fcrde ich sie nicht verstehen, setze nochmals mein sch\u00f6nstes l\u00e4cheln auf, aber da hilft alles nichts. Entweder wir lassen Alia am Parkeingang und gehen alleine rein, oder sonst vergessen wir es\u2026Nach einer kurzen \u00dcberlegung entschieden wir uns f\u00fcr die 2. Variante und drehen um. Aber vorher gibt es noch Geld zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Obwohl unser Eintrittsticket bereits 3 Tage alt ist, bekommen wir die volle Kohle wieder zur\u00fcck\u2026<\/p>\n<p>Ich verstehe nicht ganz, dass es in einem Land wie Thailand ein Hunde-Verbot gibt. Zumal am Checkpoint mindestens 2 Hunde frei herumgetrottet sind, und im Parkinneren werden es 100 mehr sein\u2026Aber egal.. wir akzeptieren es und d\u00fcsen mit voller Kasse wieder zum Headquarter, wo wir unsere letzte Nacht verbringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 24. April 2011 Kaeng Krachan Nationalpark Der Wind der Tags\u00fcber vom Meer an die K\u00fcste bl\u00e4st ist zwar etwas Abk\u00fchlend (auch wenn wirklich nur etwas) jedoch haben wir allm\u00e4hlich genug davon und wir beschliessen die K\u00fcstenregion zu verlassen. Wir wollen in die Bergen fahren, mit der Hoffnung dass es da etwas K\u00fchler ist. 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